Tote Mönche lügen nicht. Ein Mordfall an der Uni Leipzig

Leipzig, Anno 1515: Innerhalb kürzester Zeit tauchen zwei Leichen im Kloster zu Leipzig auf. Vom Mörder fehlt jede Spur.

Blut, Spritzer, Verbrechen, Mord, Krimi

Bildnachweis: http://bit.do/Blutspritzer (CC-BY-SA)

„Tote Mönche lügen nicht“ ist zwar keine Netflix-Produktion, dafür aber eine Stationsarbeit für den Geschichtsunterricht mit Binge Watching-Gefahr!

SchülerInnen der 6. Klasse können sich im Rahmen des vorliegenden Projektes in Leipzig auf Spurensuche begeben, um den spannendsten (fiktiven) Mordfall des Mittelalters aufzuklären.

In der außerschulischen Auseinandersetzung mit Objekten der Kustodie der Universität Leipzig (Campus Augustusplatz) sollen die Lernenden ihr Wissen zur Lebenswelt im Mittelalter vertiefen, indem sie sich stationsweise in Kleingruppen mit Arbeitsblättern auseinandersetzen.

Durch das entdeckende Lernen wird der Wissensgewinn hinsichtlich der Themenkomplexe Schulbildung, Schrift, Ernährung, Religion und Lebensalltag im Kloster gefördert. Nicht nur die (fiktive) Rahmenhandlung wirkt dabei motivierend, sondern auch die Einbindung der App Actionbound, die sowohl vor Ort als auch im Klassenzimmer die Funktion eines Guides übernimmt.

Konzipiert wurde die Unterrichtseinheit für das Gymnasium, ist aber durchaus adaptierbar für andere Schulformen wie die Mittelschule.

Campus-Führung:

https://actionbound.com/bound/totemoencheluegennicht

Fotos der Objekte der Kustodie:

https://actionbound.com/bound/totemoencheluegennicht2

 

 

 

AutorInnen der Unterrichtsidee:

Cornelius Acker, Yves Aulinger, Svenja Grütt und Felix Pohl

 

Betreuerin an der Universität Leipzig:

Anja Neubert

anja.neubert@uni-leipzig.de


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